„Ich bin ein Geber, werter Gotama, ein Spender; ich bin freigiebig und der Wohltätigkeit verpflichtet. Ich trachte mit rechtmäßigen Mitteln nach Vermögen, und mit diesem rechtmäßig erworbenen Vermögen gebe ich einem Menschen, zwei Menschen, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert Menschen oder sogar noch mehr. Fließe ich, werter Gotama, indem ich so gebe und opfere, über von viel Verdienst?“ „Ja, das tust du, Vedenstudent. Ein Geber und Spender, der freigiebig und der Wohltätigkeit verpflichtet ist, der mit rechtmäßigen Mitteln nach Vermögen trachtet und mit diesem rechtmäßig erworbenen Vermögen einem Menschen, zwei Menschen, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert Menschen gibt oder sogar noch mehr, fließt über von viel Verdienst.“ Da redete Māgha den Buddha in Strophen an: „Ich frage den freigiebigen Gotama“, sagte Māgha, „der die ockerfarbene Robe trägt und heimatlos wandert: Wenn ein Laienspender, der Wohltätigkeit verpflichtet, auf der Suche und Ausschau nach Verdienst ein Opfer darbringt und anderen hier Speise und Trank gibt: Wie wird sein Opfer geläutert?“ „Wenn ein Laienspender, der Wohltätigkeit verpflichtet“, antwortete der Buddha, „auf der Suche und Ausschau nach Verdienst ein Opfer darbringt und anderen hier Speise und Trank gibt: Ein Solcher hätte Erfolg durch die, die der Gaben würdig sind.“ „Wenn ein Laienspender, der Wohltätigkeit verpflichtet“, sagte Māgha, „auf der Suche und Ausschau nach Verdienst ein Opfer darbringt und anderen hier Speise und Trank gibt: Erkläre mir, wer der Gaben würdig ist.“