Und wie bleibt ein Kind hinter seiner Geburt zurück? Da haben die Eltern eines Kindes Zuflucht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha genommen. Sie töten keine lebenden Geschöpfe, stehlen nicht, begehen keine sexuellen Verfehlungen, lügen nicht und trinken keine Rauschmittel wie Bier, Wein und Branntwein. Sie sind tugendhaft, von gutem Charakter. Aber ihr Kind hat nicht Zuflucht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha genommen. Es tötet lebende Geschöpfe, stiehlt, begeht sexuelle Verfehlungen, lügt und trinkt Rauschmittel wie Bier, Wein und Branntwein. Es ist tugendlos, von schlechtem Charakter. So bleibt ein Kind hinter seiner Geburt zurück. Das sind die drei Kinder, die man in der Welt findet.“ Der Buddha sprach diese Sache. Dazu wird gesagt: „Der Kluge wünscht sich ein Kind, das über seine Geburt hinauswächst oder ihr ebenbürtig ist, nicht eins, das dahinter zurückbleibt und Schande über die Familie bringt. Das sind die Kinder in der Welt, die Laienschüler werden, voll Vertrauen, die Tugend vervollkommnet, freigiebig, ohne Geiz. Wie der Mond, der durch die Wolken bricht, leuchten sie in den Versammlungen.“ Auch das ist eine Sache, die vom Gesegneten gesprochen wurde: Das habe ich gehört. Eine Wolke ohne Regen Das wurde vom Buddha, dem Vollendeten, gesagt; das habe ich gehört: