„Mönche und Nonnen, für ehrbare Menschen wie ihr, die aus Vertrauen aus dem Haus fortgezogen sind ins hauslose Leben, ist es nicht angebracht, über solche Dinge zu sprechen. Wenn ihr beisammensitzt, solltet ihr eins von zwei Dingen tun: über die Lehre sprechen oder edles Schweigen bewahren.“ Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Ohne das Handwerk leben, leicht, das Gute wünschen, die Sinne gezügelt, in jeder Hinsicht frei, ein Streuner ohne Bollwerk, selbstlos, der keine Hoffnung braucht, die Einbildung aufgegeben, wandert er allein: Das ist ein Mönch.“ Die Welt So habe ich es gehört: Einmal, als er eben erwacht war, hielt sich der Buddha in Uruvelā an der Wurzel des Baums des Erwachens auf, am Ufer des Flusses Nerañjarā. Zu der Zeit saß der Buddha sieben Tage mit gekreuzten Beinen reglos da und erfuhr die Seligkeit der Befreiung. Als sieben Tage vergangen waren, trat der Buddha aus diesem Versenkungszustand heraus und musterte die Welt mit seinem Buddha-Auge. Er sah Lebewesen, die von vielen Qualen gequält waren und mit vielen Fiebern brannten, die aus Gier, Hass und Täuschung geboren waren. Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Diese Welt, in Folter geboren, von Kontakt überwältigt, spricht von einer Krankheit als dem Selbst. Denn ganz gleich, was sie sich darunter vorstellt, es stellt sich als etwas anderes heraus.