Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 170
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Die Lebenskraft aufgeben So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Vesālī am Großen Wald auf, in der Halle mit dem Giebeldach. Da kleidete der Buddha sich am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Vesālī zum Almosengang. Nach dem Essen, als er vom Almosengang zurückkam, wandte er sich an den Ehrwürdigen Ānanda: „Ānanda, hol dein Sitztuch. Lass uns für die Meditation des Tages zum Cāpāla-Heiligtum gehen.“ „Ja, Herr“, antwortete Ānanda. Er nahm sein Sitztuch und folgte dem Buddha. Da ging der Buddha zum Cāpāla-Heiligtum und setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz. Und der Buddha sagte zum Ehrwürdigen Ānanda: „Ānanda, Vesālī ist entzückend. Und die Udena-, Gotamaka-, Sieben-Mädchen-, Viele-Kinder-, Sārandada- und Cāpāla-Heiligtümer sind entzückend. Jeder, der die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelt und gemehrt hat, sie zu seinem Fahrzeug und seiner Grundlage gemacht, sie hochgehalten, gefestigt und richtig umgesetzt hat, kann, wenn er will, für das volle Maß der Lebensdauer weiterleben, oder was davon übrig ist. Der Klargewordene hat die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelt und gemehrt, sie zu seinem Fahrzeug und seiner Grundlage gemacht, sie hochgehalten, gefestigt und richtig umgesetzt. Wenn er will, kann er für das volle Maß der Lebensdauer weiterleben, oder was davon übrig ist.“

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