„Es ist unglaublich, Herr, es ist erstaunlich! Wie treffend der Buddha das gesagt hat: ‚Dieses Gerücht, Mönche und Nonnen, wird sich nicht lange halten. Es wird sieben Tage bleiben, dann wird es verschwinden.‘ Dieses Gerücht ist verschwunden, Herr.“ Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Menschen, die von Sinnen sind, durchbohren mit Worten, wie sie im Kampf einen Elefanten mit Pfeilen durchbohren. Wenn er ein hartes Wort hört, das gesprochen wird, soll ein Mönch es ertragen ohne Gehässigkeit im Herzen.“ Mit Upasena So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf, im Bambuswäldchen, am Futterplatz der Eichhörnchen. Da kam dem Ehrwürdigen Upasena dem Sohn Vaṅgantās, als er für sich allein in Klausur war, dieser Gedanke in den Sinn: „Ich habe Glück, so großes Glück! Mein Lehrer ist der Gesegnete, er ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha. Die Lehre und Schulung, in der ich aus dem Haus fortgezogen bin ins hauslose Leben, ist gut erklärt. Meine geistlichen Gefährten sind tugendhaft und von gutem Charakter. Ich habe die Tugend erfüllt. Mein Geist ist geeint und gesammelt. Ich bin ein Vollendeter, der die Befleckungen aufgelöst hat. Ich besitze große Macht und Stärke. Gut war mein Leben, und gut wird mein Tod sein.“ Und da er den Gedankengang des Ehrwürdigen Upasena erkannte, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Wer im Leben keine Reue hat und angesichts des Todes keinen Kummer: Dieser Bedächtige, der die Wahrheit gesehen hat, ist unter den Bekümmerten nicht bekümmert.