Da dachte Sabhiya: „Ach, wie unglaublich! Wie erstaunlich! Wo mir andere Asketen und Brahmanen nicht einmal eine Gelegenheit gaben, hat der Buddha mich eingeladen.“ Erhoben und überglücklich, voller Ekstase und Glück stellte er diese Frage: „Was muss man erlangen, um ‚Mönch‘ genannt zu werden?“, sagte Sabhiya, „Wie ist man ‚sanftmütig‘, wie wird man ‚gezähmt‘ genannt? Wie wird man für ‚erwacht‘ erklärt? Dass der Buddha bitte meine Frage beantworte.“ „Wenn er auf dem Weg, den er selbst gegangen ist“, sagte der Buddha zu Sabhiya, „das Erlöschen erlangt hat, den Zweifel überwunden, Verlangen nach Dasein und Nicht-Dasein aufgegeben, die Reise vollendet, Wiedergeburten beendet: das ist ein Mönch. Gleichmütig gegen alles, achtsam, er verletzt niemanden in der Welt, ein Asket, der hinübergelangt ist, ungetrübt, der sich nichts anmaßt: Er ist sanftmütig. Seine Fähigkeiten, innen und außen, sind entwickelt in der ganzen Welt. Diese und jene Welt hat er durchdrungen, gezähmt; er wartet seine Zeit ab.