„Aber warum tust du das?“ „Früher, als ich als Laie über das Land herrschte, war innerhalb und außerhalb des königlichen Hofs, innerhalb und außerhalb der Stadt und innerhalb und außerhalb des Landes gut für meinen Schutz gesorgt. Doch obwohl ich so geschützt und verteidigt wurde, blieb ich furchtsam, ängstlich, misstrauisch und bange. Aber heutzutage bin ich, selbst wenn ich allein in der Wildnis bin, an der Wurzel eines Baumes oder in einer leeren Hütte, nicht furchtsam, ängstlich, misstrauisch oder bange. Ich lebe entspannt, kein Haar sträubt sich mir, ich lebe von Wohltätigkeit und mein Herz ist frei wie ein wilder Hirsch. Es ist aus diesem Grund, dass ich selbst in der Wildnis, an der Wurzel eines Baumes oder in einer leeren Hütte häufig dieses innige Gefühl ausgedrückt habe: ‚Oh welche Seligkeit! Oh welche Seligkeit!‘“ Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Die in sich keinen Zorn verbergen, die über jedes Dasein hinausgegangen sind, glücklich, ohne Furcht oder Kummer – selbst die Götter können sie nicht sehen.“