So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da gingen mehrere wohlhabende alte Kosaler Brahmanen zum Buddha – bejahrt und hochbetagt, in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen – und tauschten Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzten sie sich zur Seite hin und sagten zum Buddha: „Werter Gotama, sind die alten brahmanischen Bräuche heutzutage bei Brahmanen ersichtlich?“ „Nein, Brahmanen, das sind sie nicht.“ „Werter Gotama, bitte lehre uns die alten brahmanischen Bräuche, wenn es dir nichts ausmacht.“ „Nun, Brahmanen, hört zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, werter Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte: „Einst waren die alten Seher gezügelt und inbrünstig. Die fünf Sinnesreize hatten sie aufgegeben und lebten für ihr eigenes wahres Wohl. Brahmanen besaßen kein Vieh noch Goldmünzen oder Korn. Das Aufsagen war ihr Geld und Getreide, und sie hüteten es als göttliche Gabe.