Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 129
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Wer diese Gedanken erkannt hat, die erscheinen und im Geist aufkommen, ein Erwachter, eifrig, gezügelt und achtsam, dieser hat sie alle restlos aufgegeben.“ Rastlos So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha in einem Salbaumwald der Maller in Upavattana bei Kusinārā auf. Zu dieser Zeit hielten sich mehrere Mönche und Nonnen nicht weit vom Buddha in einer Hütte in der Wildnis auf. Sie waren rastlos, unverschämt, launisch und großmäulig, mit loser Zunge, unachtsam, ohne Situationsbewusstsein, ohne Versenkung, mit schweifendem Geist und unbeherrschten Sinnen. Der Buddha sah diese Mönche und Nonnen in der Nähe. Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Den Körper nicht behütet, von falscher Ansicht vernichtet, von Dumpfheit und Benommenheit überwältigt, so gerät man in Māras Bann. Daher soll man den Geist behüten mit rechtem Bestreben als Lebensraum und rechter Ansicht vorangestellt. Wenn er Aufstieg und Untergang versteht, schüttelt ein Mönch, der Dumpfheit und Benommenheit überwunden hat, alle schlechten Bestimmungsorte ab.“ Der Kuhhirte So habe ich es gehört: Einmal wanderte der Buddha mit einem großen Saṅgha von Mönchen und Nonnen durch das Land der Kosaler. Dann ging der Buddha von der Straße ab, ging zur Wurzel eines Baumes und setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz.

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