Wie ein Löwe, der bei Geräuschen nicht erschrickt, wie der Wind, den man im Netz nicht fängt, wie Wasser, das nicht am Lotus haftet: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn. Wie der Löwe, König der Tiere, mit grimmem Reißzahn, der als Eroberer und Sieger wandert, so suche abgelegene Unterkünfte auf: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn. Durch Liebe, Mitgefühl, freudige Anteilnahme und Gleichmut sollst du zur rechten Zeit Befreiung pflegen, durch nichts in der Welt aufgebracht: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn. Gier, Hass und Täuschung aufgegeben, die Fesseln gesprengt, ohne Furcht vor dem Ende des Lebens: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn. Sie freunden sich an und dienen dir eigennützig; Freunde ohne Hintergedanken sind heute selten. Unreine Leute suchen schlau eigenen Vorteil: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn. Mit Bhāradvāja dem Bauern