So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Gayā auf dem Gayā-Kopf auf. Zu dieser Zeit nun – während des Kälteeinbruchs im tiefsten Winter, wenn der Schnee fällt – tauchten viele Filzhaarasketen im Fluss Gayā auf und unter. Sie tauchten und besprengten sich und opferten der heiligen Flamme: „Dadurch wird man rein.“ Der Buddha sah, wie sie auf-und untertauchten. Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Reinheit kommt nicht durch Wasser zustande, ganz gleich, wie viele Leute baden. Wer Wahrheit kennt und Grundsätze, der ist rein, ist ein Brahmane.“ Mit Bāhiya So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Zu dieser Zeit nun befand sich Bāhiya mit dem Rindenkleid bei Suppāraka am Ufer des Meeres. Dort wurde er geehrt, geachtet, gewürdigt, verehrt und wertgeschätzt. Und er erhielt Roben, Almosen, Unterkunft sowie Arznei und Krankenversorgung. Da kam ihm, als er für sich allein in Klausur war, dieser Gedanke in den Sinn: „Ich gehöre zu denen in der Welt, die vollendet oder auf dem Pfad zur Vollendung sind.“