„Welchen Unterschied würde ein Brunnen machen, wenn allezeit Wasser da wäre? Wer würde sich auf eine Suche begeben, wenn er das Verlangen an der Wurzel abgeschnitten hätte?“ Der König Udena So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Kosambī auf, in Ghositas Kloster. Da brannte zu dieser Zeit, während König Udena einen Park besuchte, sein königlicher Hof nieder. Fünfhundert Frauen mit Königin Sāmāvatī an der Spitze starben. Da kleideten sich mehrere Mönche und Nonnen am Morgen an, nahmen Schale und Robe und betraten Kosambī zum Almosengang. Nach dem Essen, als sie vom Almosengang zurückkamen, gingen sie zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und berichteten ihm, was geschehen war. Sie fragten den Buddha: „Herr, wo wurden diese Laienfrauen im nächsten Leben wiedergeboren?“ „Unter diesen Laienfrauen gab es in den Strom Eingetretene, Einmalwiederkehrerinnen und Nichtwiederkehrerinnen. Keine dieser Laienfrauen starb, ohne dass ihre Übung Frucht getragen hätte.“ Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: