Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
德文译本 · 卷 25 · 页 77
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Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Ein Brahmane, der schlechte Eigenschaften verbannt hat – nicht ‚huṁ huṁ‘ murmelnd, nicht befleckt, selbst-beherrscht, Meister des vollständigen Wissens, der das geistliche Leben erfüllt hat – ein solcher kann rechtmäßig die göttliche Doktrin verkünden; nichts maßt er sich an irgendwo in der Welt.“ Der Brahmane So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da begaben sich zu dieser Zeit eine Anzahl altehrwürdiger Mönche zum Buddha: die Ehrwürdigen Sāriputta, Mahāmoggallāna, Mahākassapa, Mahākaccāna, Mahākoṭṭhita, Mahākappina, Mahācunda, Anuruddha, Revata und Nanda. Der Buddha sah sie von Weitem kommen und wandte sich an die Mönche und Nonnen: „Das, Mönche und Nonnen, sind Brahmanen, die da kommen! Das sind Brahmanen, die da kommen!“ Daraufhin sagte ein Mönch aus der Brahmanenkaste zum Buddha: „Herr, inwiefern ist jemand ein Brahmane? Und welche Eigenschaften machen einen zum Brahmanen?“ Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus:

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