Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 68
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

Einen Brahmanen soll man nie schlagen, noch soll ein Brahmane Vergeltung üben. Wehe dem, der einen Brahmanen verletzt, und wehe dem, der Vergeltung übt. Nichts ist für einen Brahmanen besser, als seinen Geist von Bindung an Liebes zurückzuhalten. Überall da, von wo eine grausame Absicht zurückweicht, da klingt auch das Leiden ab. Wer mit dem Körper, der Sprache und dem Geist nichts Schlechtes tut, wer in dieser dreifachen Hinsicht gezügelt ist: Ihn nenne ich einen Brahmanen. Den, von dem du den Dhamma lernst, den der erwachte Buddha gelehrt hat, sollst du würdevoll ehren, wie ein Brahmane die heilige Flamme ehrt. Nicht durch Filzhaare oder die Familie, nicht durch Geburt ist man Brahmane. Wer wahrhaftig und prinzipientreu ist, ist rein, ist ein Brahmane. Warum die Filzhaare, du Dummkopf, warum das Antilopenfell? Der Filz ist in dir, doch du putzt dein Äußeres auf. Einen Geborenen, der Roben aus Fetzen trägt, hager, die Venen an den Gliedern sichtbar, der allein im Wald meditiert: Ihn nenne ich einen Brahmanen. Ich nenne niemanden einen Brahmanen nach dem Schoß, aus dem er geboren ist. Wenn er noch etwas in der Welt hat, ist er bloß jemand, der „Werter“ sagt. Nichts haben und nichts nehmen: Ihn nenne ich einen Brahmanen.

เข้าสู่ระบบเพื่อรับ ๒๐ แต้มบุญจากการอ่านหน้านี้