Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
Deutsche Übersetzung · Band 25 · Seite 423
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Die nicht dem Verlangen zum Opfer gefallen sind, die Flut überquert haben, selbstlos leben: Hier soll ein Brahmane, der Verdienst sucht, zur rechten Zeit ein Speiseopfer als Gabe darbringen. Die in der Welt kein Verlangen haben nach einem Daseinszustand, hier oder im Jenseits: Hier soll ein Brahmane, der Verdienst sucht, zur rechten Zeit ein Speiseopfer als Gabe darbringen. Die die Sinnenfreuden hinter sich gelassen haben, heimatlos wandern, selbst-beherrscht, gerade wie ein Weberschiffchen: Hier soll ein Brahmane, der Verdienst sucht, zur rechten Zeit ein Speiseopfer als Gabe darbringen. Die von Begehren Freien, mit gestillten Sinnen, wie der Mond befreit vom Griff der Mondfinsternis: Hier soll ein Brahmane, der Verdienst sucht, zur rechten Zeit ein Speiseopfer als Gabe darbringen. Die Beruhigten, frei von Begehren und Zorn, ohne Bestimmungsorte, in diesem Leben davon frei: Hier soll ein Brahmane, der Verdienst sucht, zur rechten Zeit ein Speiseopfer als Gabe darbringen. Die Geburt und Tod vollständig aufgegeben, über jede Unschlüssigkeit hinausgegangen: Hier soll ein Brahmane, der Verdienst sucht, zur rechten Zeit ein Speiseopfer als Gabe darbringen.

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