Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 208
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„Es gibt, Mönche und Nonnen, das, was frei von von Wiedergeburt ist, frei von dem, was geschaffen, gemacht und bedingt ist. Wenn es nichts gäbe, das frei von Wiedergeburt ist, nichts, das frei ist von dem, was geschaffen, gemacht und bedingt ist, wäre ein Entrinnen von Wiedergeburt, von dem, was geschaffen, gemacht und bedingt ist, hier nicht zu finden. Aber da es das gibt, das frei von Wiedergeburt ist, das frei ist von dem, was geschaffen, gemacht und bedingt ist, ist ein Entrinnen von Wiedergeburt, von dem, was geschaffen, gemacht und bedingt ist, zu finden.“ Über das Erlöschen (4) So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da nun leitete der Buddha die Mönche und Nonnen mit einem Dhammavortrag über das Erlöschen an, ermunterte, begeisterte und erhob sie. Und diese Mönche und Nonnen gaben acht, gebrauchten den Geist, waren mit ganzem Herzen dabei und spitzten die Ohren. Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Für den Abhängigen gibt es Regung. Für den Unabhängigen gibt es keine Regung. Wenn es keine Regung gibt, gibt es Stille. Wenn es Stille gibt, gibt es kein Geneigtsein. Wenn es kein Geneigtsein gibt, gibt es kein Kommen und Gehen. Wenn es kein Kommen und Gehen gibt, gibt es kein Sterben und Wiedererscheinen. Wenn es kein Sterben und Wiedererscheinen gibt, gibt es kein Hier, kein Jenseits und kein Dazwischen. Eben das ist das Ende des Leidens.“ Mit Cunda So habe ich es gehört: Einmal wanderte der Buddha im Land der Maller mit einem großen Saṅgha von Mönchen und Nonnen. Da kam er nach Pāvā. Dort hielt er sich im Mangowäldchen Cundas des Schmieds auf.

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Die vier Aussprüche über das Nibbāna
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