Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 48
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Für den Gewissenlosen ist das Leben einfach. Mit all dem dreisten Mut einer Krähe lebt er aufdringlich, grob und unlauter. Für den, der ein Gewissen hat, ist das Leben schwer. Er sucht stets Reinheit, nicht anhänglich noch unhöflich, mit reinem Lebenserwerb, sehend. Wer in dieser Welt Lebendiges tötet, wer Lügen spricht oder nimmt, was nicht gegeben, wer zur Frau eines anderen geht oder im Bier- und Weintrinken schwelgt: Dieser gräbt eben hier die Wurzel des eigenen Selbst aus. Das sollst du wissen, werter Herr: Dieser ist ungezügelt und böse. Lass diese Gier und dieses Unrecht dich nicht für lange Zeit in Leiden stürzen. Menschen spenden entsprechend ihres Vertrauens, entsprechend ihrer Zuversicht. Wenn du darüber aufgebracht bist, über Essen und Trinken anderer, wirst du weder bei Tag noch bei Nacht im Samādhi versinken. Aber wer dieses abgeschnitten, es mit der Wurzel ausgegraben und ausgerottet hat, der wird bei Tag und bei Nacht im Samādhi versinken. Es gibt kein Feuer wie Gier, kein Verbrechen wie Hass, kein Netz wie Täuschung, keinen Fluss wie Verlangen. Es ist leicht, die Fehler anderer zu sehen, doch schwer, die eigenen zu sehen. Denn die Fehler anderer häuft man auf wie Heu; die eigenen versteckt man wie ein Falschspieler einen schlechten Griff.

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Mala-Vagga – Kapitel über die Unreinheiten (Dhammapada)
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