„Er ehrt die Älteren, ist ohne Eifersucht, er kennt er die Zeit, seine Lehrer zu besuchen. Er schätzt die Gelegenheit für einen Dhammavortrag, lauscht sorgsam den wohl gesprochenen Worten. Zur rechten Zeit sucht er die Gegenwart des Lehrers auf friedfertige Art, lässt Starrsinn hinter sich. Bedeutung, Lehre, Selbstbeherrschung, das geistliche Leben, das ruft er ins Gedächtnis und setzt es um. Sich an der Lehre erfreuen, die Lehre genießen, auf der Lehre stehen, die Lehre bewerten – nie würde er etwas sagen, das die Lehre herabsetzt, sondern ließe sich von richtigen, wohl gesprochenen Worten führen. Gelächter, Gebete murmeln, Weinen, Hassen, Betrügen, Heucheln, Gier und Einbildung, Angriffslust, Gehässigkeit, Flecken, Schwelgen – frei von Eitelkeit würde er wandern, standhaft. Verstehen ist das Wesen wohl gesprochener Worte, Versenkung das Wesen von Gelehrsamkeit und Verstehen. Weisheit und Gelehrsamkeit gedeihen nicht bei einem, der ungestüm und nachlässig ist.