Welche Dinge auch immer er erkennt, ob innen oder außen, er würde deshalb nicht stolz werden, denn das ist nicht das Verlöschen, sagen die Guten. Er würde sich deshalb nicht einbilden, er sei besser, schlechter oder gleich. Wenn er auf viele Arten gefragt würde, würde er sich nicht stets rechtfertigen. Ein Mönch würde in sich Frieden finden, nicht Frieden von einem anderen suchen. Für einen, der in sich selbst im Frieden ist, gibt es kein Aufnehmen, woher dann Ablegen? Wenn inmitten des Meeres keine Wellen aufkommen, bleibt es still; ebenso ist ein Unbewegter still – ein Mönch würde sich in keiner Hinsicht etwas anmaßen.“ „Er, dessen Augen offen sind, hat die Wahrheit erklärt, die er selbst geschaut hat, mit der Widrigkeiten beseitigt werden. Bitte, Herr, sprich nun von der Übung, der Ordenssatzung und der Versenkung im Samādhi.“