‚Das ist das Leiden; das ist der Ursprung des Leidens‘: Das ist die erste Betrachtung. ‚Das ist das Aufhören des Leidens; das ist die Übung, die zum Aufhören des Leidens führt‘: Das ist die zweite Betrachtung. Wenn ein Mönch meditiert, indem er ein Paar von Lehren auf diese Art richtig betrachtet – beflissen, eifrig und entschlossen –, kann er eins von zwei Ergebnissen erwarten: Erleuchtung in eben diesem Leben oder, wenn ein Rest da ist, Nichtwiederkehr.“ Das sagte der Buddha. Und der Heilige, der Lehrer, fuhr fort: „Es gibt die, die das Leiden nicht verstehen, noch des Leidens Grund und auch nicht, wo alles Leiden restlos aufhört. Sie kennen auch nicht den Weg, der zum Stillen des Leidens führt. Die Erlösung des Herzens haben sie nicht, noch die Erlösung durch Weisheit. Unfähig, ein Ende zu machen, werden sie weiter geboren und altern. Doch es gibt die, die das Leiden verstehen, und auch des Leidens Grund und wo alles Leiden restlos aufhört. Sie kennen auch den Weg, der zum Stillen des Leidens führt. Die Erlösung des Herzens besitzen sie, wie auch die Erlösung durch Weisheit. In der Lage, ein Ende zu machen, werden sie nicht weiter geboren und altern.“ „Angenommen, Mönche und Nonnen, sie würden euch fragen: ‚Könnte es noch eine andere Art geben, die Paare zu betrachten?‘, dann sollt ihr antworten: ‚Das könnte es.‘ Und wie könnte das sein? ‚Alles Leiden, das entsteht, ist durch Bindungen bedingt‘: Das ist die erste Betrachtung. ‚Wenn Bindungen schwinden und restlos aufhören, kommt Leiden nicht zustande‘: Das ist die zweite Betrachtung. Wenn ein Mönch meditiert, indem er ein Paar von Lehren auf diese Art richtig betrachtet, kann er Erleuchtung oder Nichtwiederkehr erwarten.“ Und der Heilige, der Lehrer, fuhr fort: