Da sagte Vāseṭṭha zu Bhāradvāja: „Werter Bhāradvāja, der Asket Gotama – ein Sakyer, der von einer Familie der Sakyer fortgezogen ist – hält sich in einem Wald bei Icchānaṅgala auf. Er hat diesen guten Ruf: ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘ Komm, lass uns zu ihm gehen und ihn über die Sache befragen. Wie er uns antwortet, so wollen wir es behalten.“ „Ja, werter Herr“, antwortete Bhāradvāja. Da gingen sie zum Buddha und tauschten Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzten sie sich zur Seite hin, und Vāseṭṭha redete den Buddha in Strophen an: „Wir sind beide als Meister der drei Veden legitimiert. Ich bin ein Vedenstudent von Pokkharasāti und er von Tārukkha. In allem, was die Vedenkundigen lehren, sind wir gut ausgebildet. Als Sprachwissenschaftler und Grammatiker kommen wir unseren Lehrmeistern beim Aufsagen gleich. Wir haben einen Streit über den Stammbaum. Denn Bhāradvāja sagt, man sei ein Brahmane durch Geburt, aber ich erkläre, man sei es durch seine Taten: Das sollst du wissen, Klaräugiger. Da keiner von uns in der Lage war, den anderen zu überzeugen, sind wir gekommen, dich zu fragen, werter Herr, der du als der Erwachte berühmt bist.