Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 82
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Da begab sich eine Gottheit, eine frühere Blutsverwandte, die Anteilnahme fühlte und auf sein Wohl bedacht war, zu Bāhiya und sagte: „Bāhiya, du bist kein Vollendeter, noch bist du auf dem Pfad zur Vollendung. Du hast nicht die Übung, durch die du ein Vollendeter oder einer auf dem Pfad zur Vollendung werden könntest.“ „Wer genau sind dann die in der Welt, die vollendet oder auf dem Pfad zur Vollendung sind?“ „In den Ländern des Nordens gibt es eine Stadt mit Namen Sāvatthī. Dort hält sich jetzt dieser Gesegnete auf, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha. Er ist der Vollendete und lehrt den Dhamma für die Vollendung.“ Von dieser Gottheit angetrieben verließ Bāhiya auf der Stelle Suppāraka. Nirgends hielt er sich mehr als eine Nacht auf und gelangte so nach Sāvatthī, zu Jetas Wäldchen, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da gingen gerade mehrere Mönche und Nonnen achtsam im Freien auf und ab. Bāhiya begab sich zu ihnen und sagte: „Ihr Herren, wo ist der Gesegnete gerade, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha? Denn ich möchte ihn sehen.“ „Er hat eine bewohnte Gegend betreten für sein Almosen, Bāhiya.“

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