Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 92
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Und so tat er es. Aber als er nach Hause kam, war er weder in der Lage, es zu erbrechen, noch, es auszuscheiden. Er rollte hin und her und litt schmerzhafte, scharfe, heftige, brennende Gefühle. Da kleidete der Buddha sich am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Sāvatthī zum Almosengang. Er sah, wie der Wanderer vor- und zurückrollte und schmerzhafte, scharfe, heftige, brennende Gefühle litt. Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Ach, wie glücklich sind die, die nichts haben! Daher haben die Wissensmeister nichts. Sieh nur, wie geplagt die sind, die in der Welt etwas haben, ein Mensch, eng an Menschen gebunden.“ Einziges Kind So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Nun war da gerade das geliebte und teure einzige Kind eines Laienschülers gestorben. Da gingen mehrere Laienschüler mitten am Tag mit nassen Kleidern und nassen Haaren zum Buddha, verbeugten sich und setzten sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihnen: „Warum, ihr Laienschüler, seid ihr mitten am Tag mit nassen Kleidern und nassen Haaren hierhergekommen?“

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Udāna: Mucalinda-Vagga (Teil 1)
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