Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 282
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Sie geben manchen nichts, und manche versorgen sie. Aus ihnen regnet es stellenweise, so sagen die Verständigen. An allen Wesen nimmt dieser Mensch Anteil und teilt mit vollen Händen aus, wenn jemand bittet, und ruft: ‚Gebt! Gebt!‘ Aus dieser Regenwolke strömt der Regen, folgt auf Donnern und Grollen, durchnässt die Erde mit Wasser und tränkt Hochland und Niederungen. Ebenso stellt eine solche Person, die mit rechten Mitteln mit eigener harter Arbeit Vermögen angesammelt hat, die, die zu Bittstellern geworden sind, zu Recht mit Speise und Trank zufrieden.“ Auch das ist eine Sache, die vom Gesegneten gesprochen wurde: Das habe ich gehört. Glück wünschen Das wurde vom Buddha, dem Vollendeten, gesagt; das habe ich gehört: „Mönche und Nonnen, ein kluger Mensch, der diese drei Arten von Glück wünscht, soll für seine Tugend Sorge tragen. Welche drei? ‚Dass ich doch gepriesen werde!‘ ‚Dass ich doch reich werde!‘ ‚Dass ich doch, wenn mein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren werde, in einer himmlischen Welt!‘ Ein kluger Mensch, der diese drei Arten von Glück wünscht, soll für seine Tugend Sorge tragen.“ Der Buddha sprach diese Sache. Dazu wird gesagt: „Wenn er drei Arten von Glück wünscht – Lob, Wohlstand und himmlische Freuden nach dem Tod –, trägt der Verständige für seine Tugend Sorge.

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Drei Arten von Menschen im Vergleich mit dem Regen
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