„Weder Wurzel noch Erde oder Blätter sind da – woraus sollten da Schlingpflanzen sprießen? Dieser Bedächtige ist von Fesseln erlöst: Wer ist würdig, ihn zu tadeln? Selbst die Götter preisen ihn, und auch von Brahmā wird er gepriesen.“ Die Auflösung des Ausuferns So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Zu dieser Zeit saß der Buddha da und betrachtete sein eigenes Aufgeben von Urteilen, die durch das Ausufern von Wahrnehmungen angetrieben sind. Und da er sein eigenes Aufgeben von Urteilen, die durch das Ausufern von Wahrnehmungen angetrieben sind, verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: „Da bleibt kein Ausufern zurück in denen, die über Zügel und Schranke hinausgegangen sind. Der Abgeklärte, der ohne Verlangen lebt, wird von der Welt mit ihren Göttern nie verachtet.“ Mit Kaccāna So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Zu dieser Zeit saß der Ehrwürdige Mahākaccāna nicht weit vom Buddha mit gekreuzten Beinen, den Körper gerade aufgerichtet, die Achtsamkeit auf den Körper bei sich im Innern fest verankert. Der Buddha sah ihn dort meditieren. Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus: