Einer, der frei von Begehren, frei von Hass, der ein Herz voll grenzenloser Liebe entwickelt, verbreitet diese Grenzenlosigkeit in alle Himmelsrichtungen, stets beflissen bei Tag und Nacht.“ „Wer ist geläutert, befreit und wach? Wie kann man zur Welt von Brahmā selbst gelangen? Ich weiß es nicht, drum bitte sag’ es mir, wenn du gefragt wirst, denn der Buddha ist Brahmā, den ich heute persönlich sehe! Für uns bist du wahrhaft Brahmā gleich. Glänzender, wie wird man in der Brahmāwelt wiedergeboren?“ „Wer das Opfer mit drei Modi vervollkommnet“, antwortete der Buddha, „ein Solcher hätte Erfolg durch die, die der Gaben würdig sind. Wenn er so opfert, wird einer, der richtig der Wohltätigkeit verpflichtet ist, in der Brahmāwelt wiedergeboren, sage ich.“ Als der Buddha geendet hatte, sagte der Vedenstudent Māgha zu ihm: „Vortrefflich, werter Gotama! Vortrefflich! … Von diesem Tag an soll der werte Gotama mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“ Mit Sabhiya