„Ich werde für dich eine Lehre rühmen“, sagte der Buddha zu Mettagū, „die in diesem Leben ersichtlich ist, nicht auf Überlieferung beruht. Wenn er sie verstanden hat, kann einer, der achtsam lebt, über das Klammern an der Welt hinausgehen.“ „Und ich, großer Seher, erfreue mich an dieser höchsten Lehre, mit der einer, der achtsam lebt, wenn er sie verstanden hat, über das Klammern an der Welt hinausgehen kann.“ „Wenn du Genießen und Dogmatismus“, sagte der Buddha zu Mettagū, „in Bezug auf alles, dessen du gewahr bist, beseitigt hast – oben, unten, ringsumher und dazwischen –, das Bewusstsein beiseite geschoben, setze das Dasein nicht fort. Ein Mönch, der wandert, indem er so meditiert, achtsam und beflissen, der nichts sein eigen nennt, ein Erkennender, er würde das Leiden von Wiedergeburt, Alter, Kummer und Klage eben hier aufgeben.“ „Ich freue mich an den Worten des großen Sehers! Die Freiheit von Bindungen hast du gut erklärt, Gotama. Der Buddha hat gewiss das Leiden aufgegeben, denn du verstehst wahrhaftig diese Sache. Die, die du Abgeklärter fortlaufend unterweist, würden sicherlich auch das Leiden aufgeben. Da ich dir begegnet bin, du Riese, verbeuge ich mich besonders vor dir; der Buddha werde, so hoffe ich, mich fortlaufend unterweisen.“