Daraufhin sagte der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha: „Herr, inwiefern darf ein Mönch einer genannt werden, der klug ist, der untersucht?“ „Ānanda, da ist ein Mönch bewandert in den Elementen, den Sinnesfeldern, dem abhängigen Entstehen und dem, was möglich und was unmöglich ist. Insofern darf ein Mönch einer genannt werden, der klug ist, der untersucht.“ „Aber Herr, inwiefern darf ein Mönch einer genannt werden, der in den Elementen bewandert ist?“ „Es gibt, Ānanda, diese achtzehn Elemente: das Augenelement, das Bildelement und das Augenbewusstseinselement; das Ohrelement, das Tonelement und das Ohrbewusstseinselement; das Nasenelement, das Geruchselement und das Nasenbewusstseinselement; das Zungenelement, das Geschmackselement und das Zungenbewusstseinselement; das Körperelement, das Berührungselement und das Körperbewusstseinselement; das Geistelement, das Vorstellungselement und das Geistbewusstseinselement. Wenn ein Mönch diese achtzehn Elemente erkennt und sieht, darf er einer genannt werden, der in den Elementen bewandert ist.“ „Aber Herr, könnte es noch eine andere Art geben, wie ein Mönch einer genannt werden darf, der in den Elementen bewandert ist?“ „Das könnte sein, Ānanda. Es gibt diese sechs Elemente: das Erdelement, das Wasserelement, das Feuerelement, das Windelement, das Raumelement und das Bewusstseinselement. Wenn ein Mönch diese sechs Elemente erkennt und sieht, darf er einer genannt werden, der in den Elementen bewandert ist.“