Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 14 · Page 227
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„Jawohl, Ānanda, du hast das richtig gehört und gelernt, hast den Geist richtig gebraucht und es dir richtig gemerkt. Auch heute übe ich wie früher gewöhnlich die Meditation über Leerheit. Wie dieses Pfahlbau-Langhaus der Mutter Migāras: Es ist leer von Elefanten, Kühen, Pferden und Stuten, von Gold und Silber und von Ansammlungen von Frauen und Männern. Es gibt nur dieses, das nicht Leerheit ist: nämlich die Einzigkeit abhängig vom Saṅgha der Mönche und Nonnen. Ebenso richtet ein Mönch, indem er die Wahrnehmung von Dorf und die Wahrnehmung von Menschen nicht beachtet, den Geist auf die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung von Wildnis. Bei dieser Wahrnehmung von Wildnis springt sein Geist vorwärts, wird zuversichtlich, setzt sich und wird entschlossen. Er versteht: ‚Hier gibt es keine Bedrängnis aufgrund der Wahrnehmung von Dorf oder der Wahrnehmung von Menschen. Es gibt nur dieses Quäntchen an Bedrängnis, nämlich die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung von Wildnis.‘ Er versteht: ‚Dieses Wahrnehmungsfeld ist leer von der Wahrnehmung von Dorf. Es ist leer von der Wahrnehmung von Menschen. Es gibt nur dieses, das nicht Leerheit ist, nämlich die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung von Wildnis.‘ Und so betrachtet er es als leer von dem, was nicht da ist, und von dem, was bleibt, versteht er, dass es da ist. So manifestiert sich die Leerheit in ihm – wahrhaftig, unverfälscht und rein.

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