Dann richtet da ein Mönch, indem er die Wahrnehmung von Menschen und die Wahrnehmung von Wildnis nicht beachtet, den Geist auf die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung von Erde. Bei dieser Wahrnehmung von Erde springt sein Geist vorwärts, wird zuversichtlich, setzt sich und wird entschlossen. Wie die Haut eines Bullen, wenn sie mit hundert Stiften ganz ausgespannt wird, keine Falten aufweist, ebenso richtet ein Mönch, indem er hügeliges Gelände, unzugängliche Flussauen, Baumstümpfe und Dornen und schroffe Berglandschaften nicht beachtet, den Geist auf die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung von Erde. Bei dieser Wahrnehmung von Erde springt sein Geist vorwärts, wird zuversichtlich, setzt sich und wird entschlossen. Er versteht: ‚Hier gibt es keine Bedrängnis aufgrund der Wahrnehmung von Menschen oder der Wahrnehmung von Wildnis. Es gibt nur dieses Quäntchen an Bedrängnis, nämlich die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung von Erde.‘ Er versteht: ‚Dieses Wahrnehmungsfeld ist leer von der Wahrnehmung von Menschen. Es ist leer von der Wahrnehmung von Wildnis. Es gibt nur dieses, das nicht Leerheit ist, nämlich die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung von Erde.‘ Und so betrachtet er es als leer von dem, was nicht da ist, und von dem, was bleibt, versteht er, dass es da ist. So manifestiert sich die Leerheit in ihm – wahrhaftig, unverfälscht und rein.