Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 14 · Page 229
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Dann richtet da ein Mönch, indem er die Wahrnehmung von Wildnis und die Wahrnehmung von Erde nicht beachtet, den Geist auf die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Raumes. Bei dieser Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Raumes springt sein Geist vorwärts, wird zuversichtlich, setzt sich und wird entschlossen. Er versteht: ‚Hier gibt es keine Bedrängnis aufgrund der Wahrnehmung von Wildnis oder der Wahrnehmung von Erde. Es gibt nur dieses Quäntchen an Bedrängnis, nämlich die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Raumes.‘ Er versteht: ‚Dieses Wahrnehmungsfeld ist leer von der Wahrnehmung von Wildnis. Es ist leer von der Wahrnehmung von Erde. Es gibt nur dieses, das nicht Leerheit ist, nämlich die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Raumes.‘ Und so betrachtet er es als leer von dem, was nicht da ist, und von dem, was bleibt, versteht er, dass es da ist. So manifestiert sich die Leerheit in ihm – wahrhaftig, unverfälscht und rein. Dann richtet da ein Mönch, indem er die Wahrnehmung von Erde und die Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Raumes nicht beachtet, den Geist auf die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Bewusstseins. Bei dieser Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Bewusstseins springt sein Geist vorwärts, wird zuversichtlich, setzt sich und wird entschlossen. Er versteht: ‚Hier gibt es keine Bedrängnis aufgrund der Wahrnehmung von Erde oder der Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Raumes. Es gibt nur dieses Quäntchen an Bedrängnis, nämlich die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Bewusstseins.‘ Er versteht: ‚Dieses Wahrnehmungsfeld ist leer von der Wahrnehmung von Erde. Es ist leer von der Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Raumes. Es gibt nur dieses Quäntchen an Bedrängnis, nämlich die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Bewusstseins.‘ Und so betrachtet er es als leer von dem, was nicht da ist, und von dem, was bleibt, versteht er, dass es da ist. So manifestiert sich die Leerheit in ihm – wahrhaftig, unverfälscht und rein.

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