Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 14 · Page 230
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Dann richtet da ein Mönch, indem er die Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Raumes und die Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Bewusstseins nicht beachtet, den Geist auf die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung der Dimension des Nichts. Bei dieser Wahrnehmung der Dimension des Nichts springt sein Geist vorwärts, wird zuversichtlich, setzt sich und wird entschlossen. Er versteht: ‚Hier gibt es keine Bedrängnis aufgrund der Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Raumes oder der Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Bewusstseins. Es gibt nur dieses Quäntchen an Bedrängnis, nämlich die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung der Dimension des Nichts.‘ Er versteht: ‚Dieses Wahrnehmungsfeld ist leer von der Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Raumes. Es ist leer von der Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Bewusstseins. Es gibt nur dieses, das nicht Leerheit ist, nämlich die Einzigkeit abhängig von der Wahrnehmung der Dimension des Nichts.‘ Und so betrachtet er es als leer von dem, was nicht da ist, und von dem, was bleibt, versteht er, dass es da ist. So manifestiert sich die Leerheit in ihm – wahrhaftig, unverfälscht und rein.

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