Nummerierte Lehrreden: Siebener-, Achter- und Neunerbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 23 · Page 129
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Wie ein Meeresschiff, das mit Tauen zusammengebunden ist: Sechs Monate lang wurden die Taue im Wasser zersetzt. Dann wurde das Schiff während der kalten Jahreszeit an Land gezogen, wo die Taue in Wind und Sonne verwitterten. Wenn die Monsunwolken sie reichlich mit Regen tränken, zerfallen und verrotten diese Taue leicht. Ebenso zerfallen und verrotten die Fesseln eines Mönchs, der dem Entwickeln geweiht ist, leicht.“

7. Das große Kapitel

Das Gleichnis von der Feuersbrunst So habe ich es gehört: Einmal wanderte der Buddha mit einem großen Saṅgha von Mönchen und Nonnen durch das Land der Kosaler. Als er die Straße entlangwanderte, sah er an einer Stelle eine große Feuersbrunst brennen, lodern und flammen. Auf diesen Anblick hin ging er von der Straße ab, setzte sich an der Wurzel eines Baumes auf einen ausgebreiteten Sitz und wandte sich an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen, seht ihr diese große Feuersbrunst brennen, lodern und flammen?“ „Ja, Herr.“ „Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Was ist besser – sich hinzusetzen oder hinzulegen und diese große Feuersbrunst zu umarmen? Oder sich hinzusetzen oder hinzulegen und ein Mädchen der Adligen, Brahmanen oder Hausbesitzer mit weichen und zarten Händen und Füßen zu umarmen?“ „Herr, es wäre viel besser, sich hinzusetzen oder hinzulegen und ein Mädchen der Adligen, Brahmanen oder Hausbesitzer mit weichen und zarten Händen und Füßen zu umarmen. Denn es wäre schmerzhaft, sich hinzusetzen oder hinzulegen und diese große Feuersbrunst zu umarmen.“

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