Zum zweiten Mal erhob sich Ānanda von seinem Sitz, als die Nacht fortgeschritten war, in der mittleren Nachtwache, ordnete seine Robe über einer Schulter, erhob seine zusammengelegten Hände zum Buddha und sagte: „Herr, die Nacht ist fortgeschritten. Es ist die mittlere Nachtwache, und der Saṅgha der Mönche hat lange dagesessen. Herr, dass der Buddha doch bitte den Mönchen die Ordenssatzung aufsage.“ Doch zum zweiten Mal schwieg der Buddha. Zum dritten Mal erhob sich Ānanda von seinem Sitz, als die Nacht fortgeschritten war, in der letzten Nachtwache, als der Morgen graute und der Nacht Freude brachte, ordnete seine Robe über einer Schulter, erhob seine zusammengelegten Hände zum Buddha und sagte: „Herr, die Nacht ist fortgeschritten. Es ist die letzte Nachtwache, der Morgen graut und bringt der Nacht Freude. Und der Saṅgha der Mönche hat lange dagesessen. Herr, dass der Buddha doch bitte den Mönchen die Ordenssatzung aufsage.“ „Ānanda, die Versammlung ist nicht rein.“ Da dachte der Ehrwürdige Mahāmoggallāna: „Wen meint der Buddha?“ Und er richtete den Geist darauf, den Geist eines jeden im Saṅgha zu erfassen. Er sah diese tugendlose Person inmitten des Saṅgha sitzen – mit schlechten Eigenschaften, schmutzig, von verdächtigem Verhalten, hinterhältig, fälschlich gab sie vor, ein Asket zu sein oder ein geistliches Leben zu führen, innerlich verdorben, schwärend und verkommen. Als er sie sah, erhob er sich von seinem Sitz, ging zu ihr und sagte: „Steh auf, Geehrter, der Buddha hat dich gesehen. Du kannst nicht in Gemeinschaft mit den Mönchen leben.“ Doch darauf schwieg diese Person.