Nummerierte Lehrreden: Siebener-, Achter- und Neunerbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 23 · Page 225
เข้าสู่ระบบเพื่อคั่นหน้า

„Da hat ein Laienschüler das Vertrauen vervollkommnet und ermuntert andere, das Gleiche zu tun. Er hat die Tugend vervollkommnet und ermuntert andere, das Gleiche zu tun. Er hat die Großzügigkeit vervollkommnet und ermuntert andere, das Gleiche zu tun. Er sieht gerne Mönche und Nonnen und ermuntert andere, das Gleiche zu tun. Er hört gerne die wahre Lehre und ermuntert andere, das Gleiche zu tun. Lehren, die er gehört hat, kann er gut behalten und ermuntert andere, das Gleiche zu tun. Er untersucht die Bedeutung der Lehren, die er behalten hat, und ermuntert andere, das Gleiche zu tun. Er versteht die Bedeutung und die Lehre und übt im Einklang damit und ermuntert andere, das Gleiche zu tun. Insofern ist jemand ein Laienschüler, der sowohl zum eigenen Nutzen als auch zum Nutzen anderer übt.“

3. Das Kapitel mit Hausbesitzern

Mit Jīvaka Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha in Jīvakas Mangowäldchen auf. Da ging Jīvaka der Prinzenzögling zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, inwiefern ist jemand ein Laienschüler?“ „Jīvaka, da hat jemand Zuflucht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha genommen. Insofern ist jemand ein Laienschüler.“ „Aber inwiefern ist jemand ein tugendhafter Laienschüler?“

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Mahānāma der Sakyer fragt, was einen Laienanhänger ausmacht
เข้าสู่ระบบเพื่อบันทึกความคืบหน้า
เข้าสู่ระบบเพื่อรับ ๒๐ แต้มบุญจากการอ่านหน้านี้