Dann gibt da ein Mensch Asketen oder Brahmanen Gaben … Was er auch gibt, das erwartet er zurück. Und er hat gehört: ‚Die Götter der vier großen Könige haben ein langes Leben, sind schön und sehr glücklich.‘ Er denkt: ‚Ach könnte ich doch, wenn mein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, unter den Göttern der vier großen Könige wiedergeboren werden!‘ … Wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er unter den Göttern der vier großen Könige wiedergeboren. Aber ich sage, das gilt nur für die Tugendhaften, nicht für die Tugendlosen. Der Herzenswunsch eines tugendhaften Menschen wird aufgrund seiner Reinheit erfüllt. Dann gibt da ein Mensch Asketen oder Brahmanen Gaben … Was er auch gibt, das erwartet er zurück. Und er hat gehört: ‚Die Götter der Dreiunddreißig …‘ ‚Die Yama-Götter …‘ ‚Die freudvollen Götter …‘ ‚Die Götter, die das Erschaffen lieben …‘ ‚Die Götter, die über das herrschen, was andere erschaffen, haben ein langes Leben, sind schön und sehr glücklich.‘ Er denkt: ‚Ach könnte ich doch, wenn mein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, unter den Göttern wiedergeboren werden, die über das herrschen, was andere erschaffen!‘ Er lässt sich bei diesem Gedanken nieder, festigt ihn und entwickelt ihn. Da er sich bei Geringerem niederlässt und es nicht weiterentwickelt, führt sein Gedanke dazu, dass er dort wiedergeboren wird. Wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er unter den Göttern wiedergeboren, die über das herrschen, was andere erschaffen. Aber ich sage, das gilt nur für die Tugendhaften, nicht für die Tugendlosen. Der Herzenswunsch eines tugendhaften Menschen wird aufgrund seiner Reinheit erfüllt.