Dann hat da jemand in herausragender Weise das Geben und die Tugend als Grundlage für das Schaffen von Verdienst geübt, doch er ist nicht bis zur Meditation als Grundlage für das Schaffen von Verdienst gekommen. Wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er unter den Göttern wiedergeboren, die über das herrschen, was andere erschaffen. Dort hat der Ortsgott Vasavattī das Geben und die Tugend als Grundlage für das Schaffen von Verdienst zu einem höheren Grad geübt als die anderen Götter. Daher übertrifft er sie in zehnfacher Hinsicht: in Hinsicht auf himmlische Lebensdauer, himmlische Schönheit, himmlisches Glück, himmlischen Glanz und himmlische Herrschaftsgewalt; und in Hinsicht auf himmlische Bilder, Töne, Gerüche, Geschmäcke und Berührungen. Das sind die drei Grundlagen für das Schaffen von Verdienst.“
4. Das Kapitel über Geben
Gaben eines wahren Menschen „Mönche und Nonnen, es gibt acht Gaben eines wahren Menschen. Welche acht? Seine Gabe ist rein, von guter Qualität, zur rechten Zeit, angemessen, durchdacht und regelmäßig. Er ist zuversichtlich, während er gibt, und danach fühlt er sich erhoben. Das sind die acht Gaben eines wahren Menschen. Er gibt reine Gaben, von guter Qualität und zur rechten Zeit, gibt angemessene Speisen und Getränke, gibt regelmäßig denen, die ein geistliches Leben führen, und die ein fruchtbares Feld für Verdienst sind. Er bereut nie, dass er viele fleischliche Dinge weggegeben hat. Menschen, die verstehen, preisen solche Gaben. Ein verständiger Mensch voll Vertrauen opfert so, das Loslassen im Sinn. Solch ein kluger Mensch wird in einer glücklichen, erfreulichen Welt wiedergeboren.“
4. Das Kapitel über Geben
Ein wahrer Mensch