„Mönche und Nonnen, ihr sollt euch einem Freund anschließen, der sieben Faktoren besitzt. Welche sieben? Er gibt, was schwer zu geben ist. Er tut, was schwer zu tun ist. Er erträgt, was schwer zu ertragen ist. Er vertraut dir seine Geheimnisse an. Er bewahrt deine Geheimnisse. In Zeiten der Not lässt er dich nicht fallen. Bei Verlusten schaut er nicht auf dich herab. Einem Freund, der diese sieben Faktoren besitzt, sollt ihr euch anschließen. Ein Freund gibt, was schwer zu geben ist, und tut, was schwer zu tun ist. Deine harschen Worte nimmt er hin und Dinge, die schwer zu ertragen sind. Er vertraut dir seine Geheimnisse an und bewahrt deine Geheimnisse. In Zeiten der Not lässt er dich nicht fallen und schaut bei Verlusten nicht auf dich herab. Die Person, in der diese Dinge zu finden sind, ist dein Freund. Wenn du einen Freund haben willst, sollst du mit einer solchen verkehren.“
4. Das Kapitel über Gottheiten
Ein Freund (2) „Mönche und Nonnen, wenn ein Freund sieben Eigenschaften besitzt, sollt ihr euch ihm anschließen, ihn begleiten, ihm aufwarten, selbst wenn ihr vertrieben werdet. Welche sieben? Er ist den Menschen lieb und teuer, wird geachtet und bewundert. Er ermahnt und nimmt Ermahnung an. Er spricht über tiefgründige Gegenstände. Und er drängt euch nicht zu schlechten Dingen. Wenn ein Freund diese sieben Eigenschaften besitzt, sollt ihr euch ihm anschließen, ihn begleiten, ihm aufwarten, selbst wenn ihr vertrieben werdet. Er ist liebenswert, geachtet und bewundert, einer, der ermahnt und Ermahnung annimmt, er spricht über tiefgründige Dinge und drängt dich nicht, Schlechtes zu tun. Die Person, in der diese Dinge zu finden sind, ist dein Freund. Wenn du einen Freund haben willst, der hilfsbereit ist und Anteil nimmt, sollst du mit einer Solchen verkehren, selbst wenn du fortgejagt wirst.“
4. Das Kapitel über Gottheiten
Textanalyse (1)