So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. … „Mönche und Nonnen, es gibt sieben Kräfte. Welche sieben? Die Kraft des Vertrauens, der Energie, des Gewissens, der Besonnenheit, der Achtsamkeit, der Versenkung und der Weisheit. Das sind die sieben Kräfte. Die Kräfte sind Vertrauen und Energie, Gewissen und Besonnenheit, Achtsamkeit und Versenkung und Weisheit als die siebte Kraft. Mit diesen Kräften lebt ein kluger Mönch glücklich. Er soll die Lehre wohlüberlegt untersuchen und die Bedeutung klar mit Weisheit sehen. Dann gleicht die Befreiung seines Herzens einer erlöschenden Lampe.“
1. Das Kapitel über Reichtum
Die Kräfte, ausführlich „Mönche und Nonnen, es gibt sieben Kräfte. Welche sieben? Die Kraft des Vertrauens, der Energie, des Gewissens, der Besonnenheit, der Achtsamkeit, der Versenkung und der Weisheit. Und was ist die Kraft des Vertrauens? Da hat ein edler Schüler Vertrauen zum Erwachen des Klargewordenen: ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘ Das nennt man die Kraft des Vertrauens. Und was ist die Kraft der Energie? Da lebt ein edler Schüler so, dass er seine Energie aufrüttelt, um untaugliche Eigenschaften aufzugeben und sich taugliche Eigenschaften zu eigen zu machen. Er ist stark, beharrlich fest, und lässt nicht nach beim Entwickeln tauglicher Eigenschaften. Das nennt man die Kraft der Energie. Und was ist die Kraft des Gewissens? Da hat ein edler Schüler ein Gewissen. Sein Gewissen regt sich bei Fehlverhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist und beim Erwerb von schlechten, untauglichen Eigenschaften. Das nennt man die Kraft des Gewissens. Und was ist die Kraft der Besonnenheit? Da ist ein edler Schüler besonnen. Er ist besonnen, wenn es um Fehlverhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist und um den Erwerb schlechter, untauglicher Eigenschaften geht. Das nennt man die Kraft der Besonnenheit.