Dann übersteigt da ein Mönch vollständig die Dimension des Nichts, tritt in die Dimension ein, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, und verweilt darin. Während ein Mönch eine solche Meditation übt, ist es für ihn eine Beschwerde, wenn Wahrnehmungen und ein Gebrauch des Geistes aufkommen, die mit der Dimension des Nichts verbunden sind. Wie wenn ein glücklicher Mensch Schmerz erfahren würde: Das wäre für ihn eine Beschwerde. Ebenso ist es für einen Mönch eine Beschwerde, wenn Wahrnehmungen und ein Gebrauch des Geistes aufkommen, die mit der Dimension des Nichts verbunden sind. Und eine Beschwerde wurde vom Buddha Leiden genannt. Das ist eine andere Art, zu verstehen, inwiefern das Erlöschen Seligkeit ist. Dann übersteigt da ein Mönch vollständig die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, tritt in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein und verweilt darin. Und wenn er mit Weisheit gesehen hat, lösen sich seine Befleckungen auf. Das ist eine andere Art, zu verstehen, inwiefern das Erlöschen Seligkeit ist.“
4. Das große Kapitel
Das Gleichnis von der Kuh