Nummerierte Lehrreden: Siebener-, Achter- und Neunerbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 23 · Page 454
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Zu einer solchen Zeit denkt der wilde Elefantenbulle: ‚Heutzutage lebe ich bedrängt von anderen Elefanten – Bullen, Kühen, Heranwachsenden und Jungen. Ich fresse das Gras, das sie niedergetrampelt haben, und sie fressen die abgebrochenen Zweige, die ich herabgezogen habe. Ich trinke schlammiges Wasser, und nach meinem Bad rempeln mich die Elefantenkühe an. Warum lebe ich nicht allein und ziehe mich von der Herde zurück?‘ Nach einiger Zeit zieht er sich von der Herde zurück und lebt allein, und er frisst Gras, das nicht niedergetrampelt ist, und andere Elefanten fressen nicht die abgebrochenen Zweige, die er herabgezogen hat. Er trinkt kein schlammiges Wasser, und die Elefantenkühe rempeln ihn nach seinem Bad nicht an. Zu einer solchen Zeit denkt der wilde Elefantenbulle: ‚Früher lebte ich bedrängt von anderen Elefanten – Bullen, Kühen, Heranwachsenden und Jungen. Ich fraß das Gras, das sie niedergetrampelt hatten, und sie fraßen die abgebrochenen Zweige, die ich herabgezogen hatte. Ich trank schlammiges Wasser, und nach meinem Bad rempelten mich die Elefantenkühe an. Jetzt lebe ich allein und bin von all diesen Dingen frei.‘ Er bricht einen Ast ab und kratzt seinen Körper, lindert froh seinen Juckreiz.

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