‚Wenn die Wahrnehmung des Todes entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und großen Vorteil. Sie gipfelt in der Befreiung vom Tod und endet in der Befreiung vom Tod.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Wenn ein Mönch häufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des Todes gefestigt ist, zieht sich sein Geist vom Wunsch nach Wiedergeburt zurück. Er weicht davor zurück, wendet sich ab, lässt sich nicht hineinziehen. Und Gleichmut oder Abscheu festigen sich. Wie wenn man eine Hühnerfeder oder eine Sehne in ein Feuer wirft: Sie schnurrt zusammen, schrumpft, rollt sich ein und streckt sich nicht aus. Ebenso ist es, wenn ein Mönch häufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des Todes gefestigt ist: Sein Geist zieht sich vom Wunsch nach Wiedergeburt zurück … Wenn ein Mönch häufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des Todes gefestigt ist, und sein Geist wird zum Wunsch nach Wiedergeburt hingezogen und nicht abgestoßen, dann soll er wissen: ‚Die Wahrnehmung des Todes habe ich nicht entwickelt. Ich habe keinen erhabenen Zustand erreicht, der höher wäre als zuvor. Ich habe keine Frucht der Entwicklung erlangt.‘ So ist er sich der Lage bewusst. Wenn aber ein Mönch häufig mit einem Geist meditiert, der mit der Wahrnehmung des Todes gefestigt ist, und sein Geist zieht sich vom Wunsch nach Wiedergeburt zurück … dann soll er wissen: ‚Die Wahrnehmung des Todes habe ich gut entwickelt. Ich habe einen erhabenen Zustand erreicht, der höher ist als zuvor. Ich habe eine Frucht der Entwicklung erlangt.‘ So ist er sich der Lage bewusst. ‚Wenn die Wahrnehmung des Todes entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und großen Vorteil. Sie gipfelt in der Befreiung vom Tod und endet in der Befreiung vom Tod.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.