Nummerierte Lehrreden: Siebener-, Achter- und Neunerbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 23 · Page 66
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„Herr, letzte Nacht bin ich beim ersten Morgengrauen aufgestanden, habe die Strophen des ‚Weges zum anderen Ufer‘ aufgesagt und dann geschwiegen. Als er erkannte, dass ich zu Ende war, spendete mir der Große König Vessavaṇa Beifall: ‚Gut, Schwester! Gut, Schwester!‘ Ich fragte: ‚Aber wer kannst du wohl sein, Liebster?‘ ‚Schwester, ich bin dein Bruder, der Große König Vessavaṇa.‘ ‚Gut, Liebster! Dann mag mein Aufsagen der Lehre mein Gastgeschenk an dich sein.‘ ‚Gut, Schwester! Und lass auch das dein Gastgeschenk an mich sein: Morgen wird der Saṅgha der Mönche und Nonnen, angeführt von Sāriputta und Moggallāna, vor dem Frühstück in Veḷukaṇṭa ankommen. Und wenn du den Saṅgha bedient hast, dann widme mir bitte diese religiöse Gabe. Dann wird auch das dein Gastgeschenk an mich sein.‘ Daher, Herr, sei das Verdienst und das Blühen des Verdienstes aus dieser Gabe für das Glück des Großen Königs Vessavaṇa.“ „Es ist unglaublich, Nandas Mutter, es ist erstaunlich, dass du dich mit einem so gewaltigen und einflussreichen Ortsgott wie Vessavaṇa Auge in Auge unterhältst!“ „Herr, das ist nicht meine einzige unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft; ich besitze noch eine weitere. Ich hatte einen einzigen Sohn mit Namen Nanda, der mir lieb und teuer war. Die Herrscher entführten ihn gewaltsam unter einem Vorwand und ließen ihn hinrichten. Aber ich kann mich nicht erinnern, dass ich mich aufgeregt hätte, als mein Sohn in Haft war oder verhaftet wurde, als er gefangen war oder gefangen genommen wurde, als er umgebracht war oder umgebracht wurde.“ „Es ist unglaublich, Nandas Mutter, es ist erstaunlich, dass du selbst das Aufkommen eines Gedankens läuterst.“

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