„Herr, das ist nicht meine einzige unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft; ich besitze noch eine weitere. Ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, trete ich, wann immer ich will, in die erste Vertiefung ein und verweile darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während man den Geist ausrichtet und hält. Wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, trete ich in die zweite Vertiefung ein und verweile darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Und mit dem Schwinden der Ekstase trete ich in die dritte Vertiefung ein und verweile darin; da meditiere ich mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfahre persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Indem ich Glück und Schmerz aufgebe, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, trete ich in die vierte Vertiefung ein und verweile darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit.“ „Es ist unglaublich, Nandas Mutter, es ist erstaunlich!“ „Herr, das ist nicht meine einzige unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft; ich besitze noch eine weitere. Von den fünf niederen Fesseln, die vom Buddha gelehrt wurden, sehe ich keine, die ich nicht aufgegeben hätte.“ „Es ist unglaublich, Nandas Mutter, es ist erstaunlich!“ Dann leitete der Ehrwürdige Sāriputta Nandas Mutter mit einem Dhammavortrag an, ermunterte, begeisterte und erhob sie. Darauf erhob er sich von seinem Sitz und ging.