Nummerierte Lehrreden: Siebener-, Achter- und Neunerbuch
ສະບັບແປພາສາເຢຍລະມັນ · ເຫຼັ້ມ 23 · ໜ້າ 75
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Und was ist das vollkommenen Erlöschen ohne Nahrung für Ergreifen? Da übt ein Mönch so: ‚Es könnte nicht sein, und es könnte nicht mein sein. Es wird nicht sein, und es wird nicht mein sein. Was besteht, was entstanden ist, das gebe ich auf.‘ So gewinnt er Gleichmut. Er findet das Dasein oder das Schaffen neuen Daseins nicht begehrenswert. Und er sieht mit rechter Weisheit, dass es jenseits davon einen friedvollen Zustand gibt. Und diesen Zustand hat er vollständig verwirklicht. Die zugrunde liegende Neigung zur Einbildung, zum Wunsch nach Wiedergeburt und zu Unwissenheit hat er vollständig aufgegeben. Er erlangt mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, macht sie sich selbst klar und versteht sie und lebt darin. Das nennt man das vollkommenen Erlöschen ohne Nahrung für Ergreifen. Das sind die sieben Bestimmungsorte von Menschen und das vollkommenen Erlöschen ohne Nahrung für Ergreifen.“

6. Das Kapitel über die nicht erklärten Punkte

Mit dem Brahmā Tissa So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Rājagaha auf der Geierkuppe auf. Da kamen spät in der Nacht zwei strahlende Gottheiten, die mit ihrer Schönheit die Geierkuppe weithin erhellten, zum Buddha, verbeugten sich und stellten sich zur Seite hin. Eine Gottheit sagte zu ihm: „Herr, diese Nonnen sind befreit!“ Die andere Gottheit sagte zu ihm: „Herr, diese Nonnen sind gut befreit ohne einen Rest!“ Das sagten diese Gottheiten, und der Lehrer begrüßte es. Da verbeugten sich diese Gottheiten, als sie die Zustimmung des Lehrers erkannt hatten, umrundeten den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und verschwanden eben dort.

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