Dann ist da ein Mönch zur Ansicht gelangt. … durch Vertrauen befreit … oder ein Nachfolger der Lehren … Die Götter wissen von ihm: ‚Dieser Ehrwürdige ist ein Nachfolger der Lehren. Hoffentlich wird dieser Ehrwürdige geeignete Unterkünfte aufsuchen, sich guten Freunden anschließen und seine Sinne zügeln. Dann kann er in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens gelangen, er kann an dem Ziel leben, das er durch eigene Einsicht erkannt hat, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben.‘ Auch so wissen diese Götter, ob bei jemandem ein Rest da ist oder nicht.“ Moggallāna begrüßte die Worte des Brahmā Tissa und stimmte ihm zu. Dann verschwand er, so leicht, wie ein kräftiger Mensch den Arm strecken oder beugen würde, aus dieser Brahmāwelt und erschien wieder auf der Geierkuppe. Da ging Mahāmoggallāna zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und berichtete ihm, was vorgefallen war. „Aber Moggallāna, der Brahmā Tissa hat nicht die siebte Person gelehrt, die, die in der merkmalslosen Meditation verweilt.“ „Jetzt ist die Zeit, Gesegneter! Jetzt ist die Zeit, Heiliger! Der Buddha lehre bitte die siebten Person, die, die in der merkmalslosen Meditation verweilt. Die Mönche und Nonnen werden zuhören und es behalten.“ „Nun, Moggallāna, hör zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, Herr“, antwortete Mahāmoggallāna. Der Buddha sagte: