„Mönche und Nonnen, ein Mönch, der sieben Eigenschaften besitzt, gelangt bald in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens. Er lebt an dem Ziel, das er durch eigene Einsicht erkannt hat, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben. Welche sieben? Da ist ein Mönch vertrauensvoll, tugendhaft, gelehrt, zurückgezogen, energisch, achtsam und weise. Ein Mönch, der diese sieben Eigenschaften besitzt, gelangt bald in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens. Er lebt an dem Ziel, das er durch eigene Einsicht erkannt hat, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben.“
6. Das Kapitel über die nicht erklärten Punkte
Einnicken So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha im Land der Bhagger bei Krokodilgeheul auf, im Wildpark bei Bhesakaḷās Wald. Zu dieser Zeit nun nickte der Ehrwürdige Mahāmoggallāna im Land der Magadher beim Dorf Kallavāḷamutta beim Meditieren ein. Der Buddha sah das mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit. Und er verschwand, so leicht, wie ein kräftiger Mensch den Arm strecken oder beugen würde, vom Wildpark bei Bhesakaḷās Wald im Land der Bhagger und erschien wieder unter den Augen Mahāmoggallānas beim Dorf Kallavāḷamutta im Land der Magadher. Er setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz und sagte zu Mahāmoggallāna: „Nickst du etwa ein, Moggallāna? Nickst du etwa ein?“ „Ja, Herr.“ „Dann, Moggallāna, richte den Geist nicht auf die Wahrnehmung, über die du meditiert hast, als du benommen wurdest, und pflege sie nicht. Es ist möglich, dass du so die Benommenheit aufgeben wirst.