Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 160
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So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Zu dieser Zeit hielt sich der Ehrwürdige Mahākaccāna im Land der Avantier auf, bei Adlerhorst auf dem Steilen Berg. Und der Laie Soṇa mit den gespitzten Ohren war Mahākaccānas Aufwärter. Da kam Soṇa, als er für sich allein in Klausur war, dieser Gedanke in den Sinn: „So, wie ich Meister Mahākaccānas Lehre verstehe, ist es nicht einfach, wenn man im Haus lebt, das geistliche Leben ganz vollständig und rein zu führen wie eine blank gescheuerte Muschel. Warum rasiere ich mir nicht Haar und Bart, lege ockerfarbene Roben an und ziehe aus dem Haus fort ins hauslose Leben?“ Und Soṇa ging zum Ehrwürdigen Mahākaccāna, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und teilte ihm seine Gedanken mit. Dann sagte er:

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