„Dass Meister Mahākaccāna mir bitte die Weihe des Fortziehens gebe!“ Da gab der Ehrwürdige Mahākaccāna Soṇa die Weihe des Fortziehens. Zu dieser Zeit gab es in Avanti und der südlichen Gegend wenige Mönche. Es dauerte drei Jahre, bis der Ehrwürdige Mahākaccāna mit viel Mühe und unter großen Schwierigkeiten von hier und da einen Saṅgha von zehn Mönchen versammeln und dem Ehrwürdigen Soṇa die volle Ordination erteilen konnte. Da kam dem Ehrwürdigen Soṇa, als er für sich allein in Klausur war, dieser Gedanke in den Sinn: „Ich habe den Buddha nie Auge in Auge gesehen. Ich habe nur gehört, der Buddha sei so oder so. Wenn mein Mentor es erlaubt, sollte ich hingehen, um diesen Gesegneten, den Vollendeten, den vollkommen erwachten Buddha zu sehen.“ Da kam Soṇa am späten Nachmittag aus seiner Klausur und ging zum Ehrwürdigen Mahākaccāna, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und teilte ihm seine Gedanken mit. Darauf sagte Mahākaccāna: