Kleinere Sammlung: Khuddakapāṭha, Dhammapada, Udāna, Itivuttaka, Suttanipāta
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 25 · Page 183
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Es war einmal, Mönche und Nonnen, ein gewisser König eben hier in Sāvatthī. Da wandte sich der König an einen Mann: ‚He, Mann, bitte versammle alle in ganz Sāvatthī, die von Geburt an blind sind, und bringe sie an einem Ort zusammen.‘ ‚Ja, Majestät‘, erwiderte der Mann. Er tat wie geheißen und meldete dann dem König: ‚Majestät, die Blinden aus ganz Sāvatthī sind versammelt.‘ ‚Nun, Bursche, zeige ihnen einen Elefanten.‘ ‚Ja, Majestät‘, antwortete der Mann. Er tat, worum ihn der König gebeten hatte. Manchen der Blinden zeigte er den Kopf des Elefanten mit den Worten: ‚So sieht der Elefant aus.‘ Manchen zeigte er das Ohr des Elefanten mit den Worten: ‚So sieht der Elefant aus.‘ Manchen zeigte er den Stoßzahn des Elefanten mit den Worten: ‚So sieht der Elefant aus.‘ Manchen zeigte er den Rüssel des Elefanten mit den Worten: ‚So sieht der Elefant aus.‘ Manchen zeigte er die Flanke des Elefanten mit den Worten: ‚So sieht der Elefant aus.‘ Manchen zeigte er den Fuß des Elefanten mit den Worten: ‚So sieht der Elefant aus.‘ Manchen zeigte er den Oberschenkel des Elefanten mit den Worten: ‚So sieht der Elefant aus.‘ Manchen zeigte er den Schwanz des Elefanten mit den Worten: ‚So sieht der Elefant aus.‘ Manchen zeigte er die Schwanzspitze des Elefanten mit den Worten: ‚So sieht der Elefant aus.‘ Dann begab er sich zum König und meldete: ‚Majestät, den Blinden ist der Elefant gezeigt worden. Bitte geh nach deinem Belieben.‘

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